Vom kranken Volkskörper und seinem steten Verfall

Wenn man sich einmal ansieht wie weit die von Thilo Sarrazin vorhergesagte Abschaffung Deutschlands mittlerweile fortgeschritten ist, kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass wir uns im Endstadium einer unheilbaren Krankheit befinden und dahinsiechen bis der Exitus eintritt.

Während bei einer Virusinfektion im menschlichen Körper sämtliche Abwehrzellen in Alarmbereitschaft sind und den schädlichen Angreifern Paroli bieten wo immer es geht, zögern die noch nicht durch Geisteskrankheit infizierten Menschen im Staatskörper, sich dem immer schneller ausbreitenden Virus entgegenzustellen.
Stellen Sie sich einmal vor ein Virus würde Sie befallen und hätte die Absicht Ihren Körper zu zersetzen. Ihre Abwehrzellen würden nun anfangen zu diskutieren ob man etwas gegen das Virus unternehmen solle. Das teuflische Virus aber ist schlau und hat auch die Fähigkeit sich zu tarnen und als Abwehrzelle auszugeben.

Das getarnte Virus mischt sich sogleich unter die Abwehrzellen und reißt die Macht an sich. Es geht dabei natürlich äußerst geschickt vor und behauptet nur das Beste für den Körper zu wollen. Es erklärt den Zellen, es wüsste wie man den Körper gesunden könne und müsse dazu nur als Anführer ausgewählt werden. Um seinen bösartigen Plan weiter zu treiben macht der Schädling einigen Abwehrzellen nun Versprechungen dass, wenn sie ihn unterstützen der Anführer zu werden, er sie dafür belohnen würde. Sie würden seine Ministerzellen und Pressezellen werden, hätten Macht und müssten sich nicht mehr um die lästige Abwehrarbeit kümmern. Außerdem wäre es ja schließlich zu Wohl des ganzen Körpers.

Nachdem der Zerstörer es nun mit Hilfe einiger Abwehrzellen erfolgreich geschafft hat als Anführer gewählt zu werden, macht er sich sogleich an die Arbeit seinen diabolischen Plan umzusetzen. Das Virus fängt also an Löcher in die Außenhaut zu bohren damit weitere Viren in den Blutkreislauf gelangen. Die Minister- und Pressezellen fragen das Virus nun, warum es das macht und das Virus antwortet frei heraus: „Ich bin ein Virus und werde den Körper zerstören.“ Die Minister- und Körperzellen sind verwirrt und wissen nicht wie sie sich verhalten sollen. Das Virus allerdings weiß um die Müßigkeit der Minister- und Pressezellen und verspricht ihnen weitere Belohnungen und Annehmlichkeiten wenn sie noch weitere Löcher in die Haut bohren und unter allen Zellen des Körpers verbreiten, dass es sich bei den einfallenden Viren nicht um Erreger, sondern wertvolle Helfer handelt, die wir dringend brauchen um die Infektion zu bekämpfen.“

Die gierigen Zellen tun also wie ihnen geheißen wurde, bohren immer mehr Löcher in die Haut und verbreiten die Doktrin der dringend gebrauchten Fachzellen. Immer mehr Viren strömen nun in den Körper und fangen an sich immer schneller zu vermehren. Als die Krankheit unaufhörlich fortschreitet, beschließen einige Abwehrzellen etwas gegen die schlimme Infektion zu unternehmen und organisieren Demos und Kundgebungen um die eingelullten Abwehrzellen in Alarmbereitschaft zu versetzen.

Das gerissene Virus seinerseits hat allerdings eine perfekte Verteidigungsstrategie entwickelt und lässt über seine Pressezellen verbreiten, dass diejenigen die sich gegen die benötigten Fachzellen organisieren, nichts weiter als rassistische Zellen sind, die dem Körper Schaden zufügen wollen. Das was dem Körper die ersehnte Gesundheit zurückbringe, könne nur mit Toleranz und einer Willkommenskultur den neuen Zellen gegenüber erreicht werden.

Der teuflische Clou glückt und Abwehrzellen die sich als solche outen gelten fortan an als geächtet, werden verfolgt und mit gewissenloser härte bekämpft und vernichtet. Das Virus hat nun erreicht, dass sich die körpereigenen Zellen gegenseitig bekämpfen und hat kaum noch natürliche Feinde. In der Gewissheit sein Werk nun vollenden zu können, erklärt das Virus nun öffentlich:

„Das Virus gehört zum Körper“ „Kein Virus ist illegal“ und „Körper verrecke“

Es bildet nun Metastasen und fordert eigene Kolonien. Körperzellen werden offen angegriffen und in immer kürzer werdenden Abständen vernichtet. Angegriffene Körperzellen die sich an das Rechtsempfinden wenden, werden abgewiesen. Gefährliche Erreger werden immer öfter straffrei in die Blutbahn zurückgeschickt um weitere Körperzellen zu vernichten.

Der Körper ist mittlerweile fast zu schwach um sich dem drohenden Ende zu erwehren und falls die Abwehrzellen sich nicht aufbäumen, folgt nach langer schwerer Krankheit unweigerlich

der Tod.

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Worum es uns geht!

Es ist keine Parole, wenn wir immer und immer wieder bekunden: “Die Demokraten bringen uns den Volkstod!” Es ist keine billige Propaganda oder Wahlwerbung für eine politische Idee, sondern tiefste Wahrheit. Tiefste Wahrheit, deren Antlitz uns Tag für Tag als Realität umgibt. Wenn wir vom Volkstod sprechen, dann wollen wir nicht in erster Linie dessen Verlauf mit toten Zahlen, Statistiken oder Rechnungen aufzeigen. Vielmehr muß erst einmal das Bewußtsein geschärft werden, um zu erkennen, was ein Volk in seiner Gesamtheit eigentlich ist. Was es bedeutet Volk zu sein und als ein Teil von diesem die Aufgaben und Pflichten im Leben jedes Einzelnen zu erkennen. Denn um überhaupt zu verstehen, was wir mit dem Begriff Volkstod meinen, muss man das Empfinden dafür besitzen, sich als Teil eines Volkes zu erkennen. Sonst wird man niemals verstehen, worum es uns geht.

Für eine graue Einheitsmasse, welche dem Glauben an die Gleichheit aller Menschen und an eine gleich gestaltete Menschheit dogmatisch und fest verbunden ist, wird es niemals zu verstehen sein, was es bedeutet, wenn wir von “unserem” Volk sprechen. Weshalb wir den Volkstod als Wahrheit erkennen.  Es wird für all die Verblendeten nicht möglich sein, uns jemals zu verstehen. Deshalb richtet sich diese Kampagne auch nicht an die Masse dieser Gesellschaft, sondern an jene, die bereits spüren, die bereits empfinden, dass etwas im natürlichen Gefüge des Zusammenlebens innerhalb des Volkes nicht mehr stimmt. Diese Kampagne richtet sich an all jene, die begriffen haben, dass das fortdauernde Streben eines Volkes nicht nach einer wild zusammengewürfelten Gesellschaft von artfremden Menschen gerichtet sein darf, sondern die Gemeinschaft höchstes Ziel des gesamtvölkischen Lebens sein muß.

Es gibt nichts kostbareres, nichts heiligeres, nichts anstrebenswerteres, als das eigene Volk. Nichts auf der Welt kann dieses an Heiligkeit übertreffen. Das Volk ist die Grundlage für die Weiter- und Höherentwicklung des menschlichen Lebens. Es ist die höchste ganzheitliche Lebensstufe.  Unser Volk ist eine über Jahrtausende hinweg natürlich gewachsene Gemeinschaft von Menschen gleicher Art, mit der gleichen Geschichte, durch gleiches Blut verbunden, mit gleicher Sprache und einer eigenen gemeinsamen Kultur.  Bereits vor mehr als 7000 Jahren besaßen die Germanen auf dem Gebiete der heutigen BRD und natürlich auf einem weitaus größerem Lebensraum im Herzen Europas Langhäuser, Haustiere und Werkzeuge für den Ackerbau. Sie lebten in der natürlichen Ordnung der Familiengemeinschaft und es gab bereits ein Erbhofgesetz. Sie bildeten Sippen aus deren Blutsverwandtschaft ein genetisch homogenes Volk heranwuchs. Ein archäologischer Schädelfund im Raum Sachsenanhalt beweißt, dass selbst das Antlitz der damaligen Menschen, also vor etwa 7000 Jahren (soweit wurde dieser Fund zurück datiert), mit dem des heutigen Deutschen nahezu identisch war. Man barg den Schädel einer Frau mittleren Alters, der mit Hilfe moderner Technik rekonstruiert wurde.

Unser deutsches Volk kann also nachweislich auf eine Geschichte von mehr als 7000 Jahren zurückblicken. Und für uns gilt es, diese Geschichte nicht in einigen Jahren in Vergessenheit geraten zu lassen, sondern vielmehr die 7000 Jahre alte Geschichte unseres Volkes zu erhalten. Wir haben es dem Mut, dem Fleiß und der Kraft von Generationen deutscher Menschen zu verdanken, dass wir heute sind.  Wir würden unsere eigene Vergangenheit mit Füßen treten, wenn wir den Kampf um unser Volk aufgeben.

Um nun zu verstehen, was uns antreibt, was uns den Willen zum Widerstand gibt, muß man begreifen, dass wir erhalten wollen, was seit Tausenden von Jahren ohne fremden Einfluß und ohne die Überfremdung durch uns artfremden Menschen natürlich gewachsen ist.  Wir wollen ein Volk mit seiner Kultur als natürliche Lebensform erhalten. Ein Volk, dessen Geschichte eine Zeitspanne überdauerte, wie es bei nahezu keinem anderen auf der Welt der Fall ist. Wir streben eine Gemeinschaft von Menschen deutschen Blutes an, die sich darüber bewusst sind, ein Volk zu sein. Nur so kann es wieder eine starke deutsche Nation geben.  Deshalb haben wir uns als Nationale Sozialisten zusammen gefunden, um den Widerstand gegen die Demokraten zu wagen, um uns dem nahenden Volkstod entgegenzustellen.  Es bedarf keiner ausführlichen theoretischen politischen Ausarbeitung, um zu erkennen, in welch einer Lage wir uns befinden. Ein offener Blick und der klare Menschenverstand genügen, um ein Empfinden dafür zu entwickeln, wer uns erst in diese Lage gebracht hat. Um eine realistische Lagebeurteilung zu entwickeln, reicht das ewig gültige Prinzip von Ursache und Wirkung.  Wir haben erkannt, dass es die Demokraten waren, deren jahrelange Herrschaft uns in den Volkstod trieb. Wir wissen, dass ihr Handeln uns unsere Zukunft zerstörte und sie damit einem Volk mit einer über 7000 jährigen Geschichte den Lebenswillen aushauchten. Deshalb leisten wir Widerstand, deshalb kämpfen wir gegen dieses System!

Die Demokraten bringen uns den Volkstod!

 

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Baden-Württemberg: Türkisch soll dritte Fremdsprache werden

Mulitkulturalismus der Deutschlandhasser

STUTTGART. Türkisch soll künftig als dritte Fremdsprache an Gymnasien in Baden-Württemberg unterrichtet werden.
Eine entsprechende Forderung erhob die SPD-Fraktion im Landtag. Demnach soll spätestens zum Schuljahr 2015/16 ein Modellversuch beginnen,
an dem zwei bis vier Schulen teilnehmen sollen.

„Die türkische Sprache ist eine in den deutschen Großstädten anerkannte und häufig genutzte Sprache“,begründeten die Sozialdemokraten ihren Vorstoß.

Zudem müßten türkische Schüler die Möglichkeit bekommen, ihre Muttersprache zu lernen. Die Kosten sollen sich auf etwa 100.000 Euro pro Schule belaufen..

Auch die Grünen, die zusammen mit der SPD die Regierung stellen, zeigten sich offen für den Vorschlag. „Je früher mit einer Förderung der Herkunftssprache begonnen wird, desto besser“, sagte Landtagsabgeordnete Muhterem Aras. Insgesamt ginge es darum, den Anteil von türkischen Schülern an Gymnasien zu erhöhen. Derzeit besuchen etwa 12 Prozent von ihnen ein Gymnasium. Bei deutschen Jugendlichen liegt ihr Anteil bei fast 50 Prozent. In Baden-Württemberg leben derzeit etwa 400.000 türkischstämmige Personen. (ho)

Quelle:

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5ec5e865cad.0.html

Rote Wölfe in grünem Schafspeltz

Dank der EUDSSR Ost- Erweiterung immer mehr “Kultutbereicherer”

Ärger um Zigeuner

 ROMAS, ROMA, ZIGEUNERLAGER, FAHRENDE, ZIGEUNERSIEDLUNG, FAMILIE, KINDER, MUTTER

In Berlin und Brandenburg gefährdet der ungebremste Zustrom von Wirtschaftsasylanten zunehmend den sozialen Frieden. Immer weniger Deutsche vermögen einzusehen, dass die Neuankömmlinge – die fast ausnahmslos nicht politisch verfolgt werden – mit staatlichen Leistungen bedacht werden, die sie selbst nicht erhalten. Das Bundesinnenministerium verzeichnet 7332 Asylanträge für den Januar, eine Steigerung von gut 50 Prozent gegenüber dem Vormonat.
Der Anteil von europäischen Zigeunern ist beachtlich. Anstatt aber für eine rasche Abschiebung von Wirtschaftsimmigranten Sorge zu tragen, leistet die Politik in den Augen von Kritikern dem Asyl- und Sozialmissbrauch sogar noch Vorschub. In Berlin hat die Bevölkerung mehr oder weniger klaglos zugeschaut, als auf Druck des Sozialsenators Mario Czaja (CDU) ein Reinickendorfer Altersheim für die neuen Empfänger von Sozialleistungen geräumt wurde.
Die Brandenburger sind weniger langmütig. In den vergangenen Wochen haben sich um das Teltower Diakonissenhaus Proteste entwickelt. Dort werden jeden Sonnabend Lebensmittel an Bedürftige verteilt. Die Stimmung vor dem Zaun ist gereizt.
Während das „Neue Deutschland“ (ND) schreibt, die Unterkünfte der Asylbewerber seien „spartanisch“, berichten bedürftige Einheimische aus der Warteschlange vor dem Diakonissenhaus anderes. Schöne neue Einbauküchen gebe es dort. Die hätte sie auch gern in ihrer Hartz-IV-Unterkunft, ereifert sich eine Frau Mitte 30 mit zwei kleinen Kindern an der Hand. Ein älterer Mann berichtet: Bei linken Kundgebungen „gegen Ausländerfeindlichkeit“ gebe es Bratwürste und Luftballons umsonst, und die Politiker würden für „Toleranz“ werben. Davon habe er genug.
Der Versuch, sich vor Ort ein Bild von der Unterkunft zu machen, verläuft schwierig. Das Haus wird von Wachschützern gesichert. Mehrere Zigeuner mit gut gefüllten Einkaufstaschen huschen innerhalb einer halben Stunde ins Gebäude. Neben dem „ND“ versuchen indes auch andere Medien Stimmung zugunsten der Roma zu machen. Mit wohlmeinenden Artikeln berichtet Berlins führendes Boulevardblatt „BZ“ über deren Kultur. Abhilfe anderer Art erwägt Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt (SPD). Nach „hässlichen Äußerungen“ per E-Mail überlegt er, „ob man den Staatsschutz einschaltet“.

Preußische Allgemeine Zeitung

Mit offenen Augen aber dennoch im Tiefschlaf rackert sich der deutsche Michel dem Untergang entgegen

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Alle paar Tage fällt ein Deutscher grundlos ausländischen Messerstechern zum Opfer; immer öfter hören wir von Gruppenvergewaltigungen deutscher Mädchen durch ausländische Jugendliche; jedes Jahr kommen neue Sprachverbote hinzu, und über vieles dürfen wir gar nicht mehr reden; Menschen mit Namen wie Kolat und Mayzek belehren uns mit erhobenem Zeigefinger; die Arbeitslosigkeit grassiert, und der Staat steht vor dem Zusammenbruch.

Wie kommt es zu dieser Entwicklung? Ist das nur ein Missverständnis, ein irrtümlich eingeschlagener Weg? Nein, alle diese Zustände wurden in den letzten Jahren systematisch herbeigeführt. Wenn wir den Politikern, den Medien und den Schulen glauben, dann sollten wir eigentlich in einem Paradies leben. Wie die  Zustände zeigen, ist die

Neue Weltordnung,

welche wir mit Untertanengeist akzeptieren sollen, aber eine Hölle. Vor allem werden wir in der „Neuen Welt“, die gerade erschaffen wird, irgendwann nicht mehr vorkommen. Für die Utopie einer „verbrüderten“, d.h. gleichgeschalteten, vermischten und einfach zu beherrschenden Menschheit, stellen die eigensinnigen Deutschen mit ihrer tiefsinnigen Sprache und ihrer althergebrachten und einzigartigen Kultur ein Hindernis dar – genauso wie andere Kulturvölker, die sich nicht einfach so abschaffen lassen wollen.

Auf dem Weg der new world order

Systematisch werden die Völker entweder durch ihr Kapital oder durch Krieg erobert und ausgeschalten. Diejenigen die dahinter stecken sind die, die schon immer vom Leid der anderen profitierten und aufgrund der sechs Millionen Mär einen Freifahrtschein besitzen, der es ihnen erlaubt ihre Fäden auszuspielen. Für uns gibt es derweil Brot und Spiele für die Sklavenmassen und dem deutschen Michel scheint das genüge zu tun.

Von den deutschen die alle lieben und sich selbst hassen

Einem Land ohne Patriotismus und Selbstbehauptungswillen fliegen keineswegs die Herzen zu, wie die Erfahrungen der letzten Jahre belegen.

Viele Deutsche verstehen die Welt nicht mehr: Jahrzehntelang bemühten sie sich, jeden Anflug von Patriotismus abzustreifen und den Willen zur nationalen Selbstbehauptung ganz und gar zu ersetzen durch den Drang, nur noch dem Wohle der Menschheit zu dienen.
Und um ihre Selbstlosigkeit über jeden Zweifel zu erheben, war damit vor allem der nichtdeutsche Teil der Menschheit gemeint.
So privilegiert die deutsche Politik Ausländer im Inland, indem sie rassistische Beschimpfungen nur dann als Volksverhetzung unter Strafe stellt, wenn sie ein Deutscher gegen einen Nichtdeutschen richtet. Wenn ein Ausländer einen Deutschen rassistisch beleidigt, ist es keine Volksverhetzung.So beeilten sich Politik und regierungsnahe Medien 1990, jeden Gedanken an mehr deutschen Einfluss in Europa mit der Forderung nach einem „europäischen Deutschland“ zu ersticken. Hauptresultat war die Einebnung der Mark zugunsten des Euro.Und so reagierten noch 2006 deutsche Spitzenpolitiker geradezu hysterisch auf den Vorschlag, hier lebende Ausländer sollten Deutsch lernen und deutsch sprechen. Wer gar anstrebt, aus Einwanderern Deutsche, also Einheimische zu machen, wie es in anderen Ländern selbstverständliches Ziel ist, der muss sich noch heute schlimme Anwürfe anhören.Und was hat all das gebracht? In Deutschland lebende Ausländer wenden sich immer mehr von unserem Land ab. Grund: Ein Land ohne Patriotismus und Selbstbehauptungswillen erscheint ihnen würdelos und lächerlich, nichts, wo sie dazugehören wollen.Die Forderungen von Einwandererlobbyisten werden stattdessen in dem Maße dreister, wie die deutsche Seite ihren Wünschen nachgibt.Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Ayman Mazyek, fordert, „Islamfeindlichkeit“ zum Straftatbestand zu erheben, um den Deutschen Kritik an seiner Religion verbieten zu können. Nach bisherigen Erfahrungen dürfte er viele deutsche Fürsprecher finden.Und die Selbstauflösung in Europa? Hat sie die erhoffte Harmonie geboren? Im Gegenteil: Gerade die selbstlose Aufgabe der D-Mark und in ihrer Folge der Euro sind es, welche Deutschland in eine Isolation treiben, die an Kriegstage erinnert.Jede neue Hilfsmilliarde aus Berlin wird in den Medien Südeuropas wie der Angriff einer deutschen Division verkauft, als das Gegenteil von Solidarität.Das alles muss Anlass sein, über das Selbstverständnis unseres Volkes nachzudenken.Hier ist etwas gewaltig falsch gelaufen. Das verkrampfte, linkische, sich selbst-verleugnende Gutdeutschentum scheitert an allen Fronten.Und es hinterlässt einen Flurschaden, der weit über unser Land hinausreicht, denn ohne starken, stolzen Kern kann es auch kein starkes, stolzes Europa geben..

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