– Die Zeit ist unser was sie sein wird, wird sie durch uns sein –

Nationalstolz? Was ein Nationalist damit identifiziert .

Ein Argument, das man in antifaschistischen und linken Kreisen gerne gegen eine positive Identifikation mit der eigenen Nation bzw. dem eigenen Volk in Stellung bringt, ist die vermeintliche Sinnlosigkeit und Grundlosigkeit eben dieser. Es wird die Frage gestellt, weshalb man Stolz für etwas Empfinden sollte, was man selbst nicht geschaffen oder vollbracht hat. Was hat denn unsereiner mit dem geistigen Schaffen eines Schiller oder Goethe zu tun, oder mit der selbstlosen Opferbereitschaft und den herausragenden Leistungen des deutschen Soldaten? Was gibt uns als Deutsche das Recht stolz auf Martin Luthers Widerstand gegen die absolut gewordene Herrschaft der katholischen Kirche zu sein oder auf die Erfindung des Buchdrucks seitens Johannes Gutenbergs, der die Welt auf bis dahin nie dagewesene Weise revolutionierte? Wir selbst hätten doch nichts zu alldem beigetragen und dieselbe Volkszugehörigkeit zu besitzen sei keine Leistung, sondern „Zufall“.

Wir als Patrioten und Nationalisten haben jedoch einen ganz anderen Zugang zu den Begriff des Nationalstolzes; so steht im Vordergrund nicht etwa der Stolz, sondern vielmehr das Gemeinschaftsgefühl, welches uns sowohl mit vorangegangen Generationen verbindet, als auch mit den heutigen und sogar mit den noch nicht vorhanden, in ferner Zukunft liegenden Angehörigen unseres Volkes. Die Tatsache, dass wir als Angehörige dieses Volkes geboren worden sind als Zufall zu bezeichnen ist schwachsinnig und kleingeistig. Die Geburt ist kein Zufall, sondern die Konsequenz aus der Entscheidung der Eltern einem Kind das Leben zu schenken und dieses so in die Gemeinschaft des Volkes einzufügen. Der Nationalstolz dient dabei der Identitätsstiftung und der moralischen, sowie der geistigen Festigung. Durch einen positiven Bezug auf die eigene Identität und die Eingliederung in eine Gemeinschaft, die bis jetzt Jahrtausende überlebt hat, entsteht eine lebensbejahende Geisteshaltung, die Halt und Kraft bietet. Sieht man sich in der heutigen Zeit mit Problemen konfrontiert (seien es besondere Probleme oder die Herausforderungen des Alltags), kann man auf seine Ahnen zurückblicken und aus der Tatsache, dass diese schon vorher mit weitaus größeren Problemen zu schaffen hatten und sich nicht haben unterkriegen lassen, Kraft schöpfen. Vollbrachte Taten der Altvorderen werden dabei nicht als die eigenen erklärt, sondern als Ansporn für eigene Taten benutzt um sich selbst nicht schämen zu müssen sich in dieser großartigen Linie geschlossen stehen zu sehen.

“Stolz auf unsere großen Männer dürfen wir nur sein, wenn sie sich unser nicht zu schämen brauchen.” -Carl von Clausewitz

Wie kann ein verantwortungsvoller Mensch mit einem Minimum an Idealismus, der jedem Menschen zu Eigen sein sollte, sich nun ausgliedern aus dieser potentiell unendlichen Kette und den glühenden Funken der Ahnen nicht von Neuem in ein Kinderherz pflanzen? Wie kann dieser seinen eigenen Körper durch Drogen und Rauschgifte mutwillig zerstören und damit nachfolgenden Gliedern der Ahnenkette nachhaltig schaden? Wie kann dieser es Ablehnen sich mit seiner Tausende von Jahren alten Identität zu identifizieren, wobei diese doch stets der Schlüssel zum Leben war? Gar nicht! Kein Mensch mit einem Hauch Verantwortungsbewusstsein und Idealen würde dies tun. Darum ist das höchste Ziel der heutzutage den Zeitgeist und der reell Herrschenden auch die Zerstörung des natürlichen und gesunden Nationalstolzes.

Hier zeigt sich auch der Grund für die Ablehnung der Identifikation mit der Nation seitens neokommunistischen (Kommunisten der alten Garde, wie Ernst Thälmann, würden sich im Grabe umdrehen sähen sie die antideutschen Umtriebe, die von der radikalen Linken bis zur Regierungsebene leider die Regel geworden sind) und demokratisch-kapitalistischen Wortführern. Durch die Negierung der Nation wird nämlich eine ideelle Lücke gerissen, die Platz schafft für den giftigen Materialismus. Wo es dem Menschen an Idealen fehlt, sucht er dieses Loch mit weltlichen Gütern zu füllen, etwa durch die Anhäufung von Geld und Luxus oder einem möglich hohen Erklimmen der Karriereleiter. Dieser nun entstandene Mensch ohne Ideale ist rückgratlos und formbar. Hier treffen die beiden Dogmen des Kapitalismus und des Kommunismus zusammen: Der Mensch wird absolut gleichgeschaltet und nur noch auf seine Arbeitskraft reduziert. Die Menschen sind nun endgültig zum Humankapital degradiert. Störende, differenzierende Elemente wie Völker und Kulturen sind ausgelöscht und/oder als wertlos deklariert. Der Mensch dient nur noch der Produktion, dem Geld. Die völlige Gleichheit, die sowohl Kommunismus als auch Kapitalismus versprechen, würde also so erreicht werden.

Zusammenfassend können wir also zum Nationalstolz sagen: Der Nationalstolz ist kein Ausdruck von Hochnäsigkeit, wie der Begriff „Stolz“ vielleicht zunächst impliziert, sondern vielmehr ein zeitloses Gemeinschaftsgefühl. Idealismus spielt hierbei eine wichtige Rolle, da die Welt und der Mensch nicht auf materielle Dinge reduziert werden dürfen. Durch diesen Idealismus nämlich wird verhindert, dass der Mensch in materialistischen Dogmen und in Unmoral versumpft und sich den lebensfeindlichen und widernatürlichen Umständen unterwirft, die auch in dieser unseren Zeit vorherrschen und unser aller Dasein als Völker und als freie Individuen bedrohen.

Darum gilt:

Habt Mut zum Stolz!

Die Vorherrschaft des Materialismus muss gebrochen werden!

Zurück zum Leben!

 

HTC 113

Worum es uns geht!

Es ist keine Parole, wenn wir immer und immer wieder bekunden: “Die Demokraten bringen uns den Volkstod!” Es ist keine billige Propaganda oder Wahlwerbung für eine politische Idee, sondern tiefste Wahrheit. Tiefste Wahrheit, deren Antlitz uns Tag für Tag als Realität umgibt. Wenn wir vom Volkstod sprechen, dann wollen wir nicht in erster Linie dessen Verlauf mit toten Zahlen, Statistiken oder Rechnungen aufzeigen. Vielmehr muß erst einmal das Bewußtsein geschärft werden, um zu erkennen, was ein Volk in seiner Gesamtheit eigentlich ist. Was es bedeutet Volk zu sein und als ein Teil von diesem die Aufgaben und Pflichten im Leben jedes Einzelnen zu erkennen. Denn um überhaupt zu verstehen, was wir mit dem Begriff Volkstod meinen, muss man das Empfinden dafür besitzen, sich als Teil eines Volkes zu erkennen. Sonst wird man niemals verstehen, worum es uns geht.

Für eine graue Einheitsmasse, welche dem Glauben an die Gleichheit aller Menschen und an eine gleich gestaltete Menschheit dogmatisch und fest verbunden ist, wird es niemals zu verstehen sein, was es bedeutet, wenn wir von “unserem” Volk sprechen. Weshalb wir den Volkstod als Wahrheit erkennen.  Es wird für all die Verblendeten nicht möglich sein, uns jemals zu verstehen. Deshalb richtet sich diese Kampagne auch nicht an die Masse dieser Gesellschaft, sondern an jene, die bereits spüren, die bereits empfinden, dass etwas im natürlichen Gefüge des Zusammenlebens innerhalb des Volkes nicht mehr stimmt. Diese Kampagne richtet sich an all jene, die begriffen haben, dass das fortdauernde Streben eines Volkes nicht nach einer wild zusammengewürfelten Gesellschaft von artfremden Menschen gerichtet sein darf, sondern die Gemeinschaft höchstes Ziel des gesamtvölkischen Lebens sein muß.

Es gibt nichts kostbareres, nichts heiligeres, nichts anstrebenswerteres, als das eigene Volk. Nichts auf der Welt kann dieses an Heiligkeit übertreffen. Das Volk ist die Grundlage für die Weiter- und Höherentwicklung des menschlichen Lebens. Es ist die höchste ganzheitliche Lebensstufe.  Unser Volk ist eine über Jahrtausende hinweg natürlich gewachsene Gemeinschaft von Menschen gleicher Art, mit der gleichen Geschichte, durch gleiches Blut verbunden, mit gleicher Sprache und einer eigenen gemeinsamen Kultur.  Bereits vor mehr als 7000 Jahren besaßen die Germanen auf dem Gebiete der heutigen BRD und natürlich auf einem weitaus größerem Lebensraum im Herzen Europas Langhäuser, Haustiere und Werkzeuge für den Ackerbau. Sie lebten in der natürlichen Ordnung der Familiengemeinschaft und es gab bereits ein Erbhofgesetz. Sie bildeten Sippen aus deren Blutsverwandtschaft ein genetisch homogenes Volk heranwuchs. Ein archäologischer Schädelfund im Raum Sachsenanhalt beweißt, dass selbst das Antlitz der damaligen Menschen, also vor etwa 7000 Jahren (soweit wurde dieser Fund zurück datiert), mit dem des heutigen Deutschen nahezu identisch war. Man barg den Schädel einer Frau mittleren Alters, der mit Hilfe moderner Technik rekonstruiert wurde.

Unser deutsches Volk kann also nachweislich auf eine Geschichte von mehr als 7000 Jahren zurückblicken. Und für uns gilt es, diese Geschichte nicht in einigen Jahren in Vergessenheit geraten zu lassen, sondern vielmehr die 7000 Jahre alte Geschichte unseres Volkes zu erhalten. Wir haben es dem Mut, dem Fleiß und der Kraft von Generationen deutscher Menschen zu verdanken, dass wir heute sind.  Wir würden unsere eigene Vergangenheit mit Füßen treten, wenn wir den Kampf um unser Volk aufgeben.

Um nun zu verstehen, was uns antreibt, was uns den Willen zum Widerstand gibt, muß man begreifen, dass wir erhalten wollen, was seit Tausenden von Jahren ohne fremden Einfluß und ohne die Überfremdung durch uns artfremden Menschen natürlich gewachsen ist.  Wir wollen ein Volk mit seiner Kultur als natürliche Lebensform erhalten. Ein Volk, dessen Geschichte eine Zeitspanne überdauerte, wie es bei nahezu keinem anderen auf der Welt der Fall ist. Wir streben eine Gemeinschaft von Menschen deutschen Blutes an, die sich darüber bewusst sind, ein Volk zu sein. Nur so kann es wieder eine starke deutsche Nation geben.  Deshalb haben wir uns als Nationale Sozialisten zusammen gefunden, um den Widerstand gegen die Demokraten zu wagen, um uns dem nahenden Volkstod entgegenzustellen.  Es bedarf keiner ausführlichen theoretischen politischen Ausarbeitung, um zu erkennen, in welch einer Lage wir uns befinden. Ein offener Blick und der klare Menschenverstand genügen, um ein Empfinden dafür zu entwickeln, wer uns erst in diese Lage gebracht hat. Um eine realistische Lagebeurteilung zu entwickeln, reicht das ewig gültige Prinzip von Ursache und Wirkung.  Wir haben erkannt, dass es die Demokraten waren, deren jahrelange Herrschaft uns in den Volkstod trieb. Wir wissen, dass ihr Handeln uns unsere Zukunft zerstörte und sie damit einem Volk mit einer über 7000 jährigen Geschichte den Lebenswillen aushauchten. Deshalb leisten wir Widerstand, deshalb kämpfen wir gegen dieses System!

Die Demokraten bringen uns den Volkstod!

 

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