Mit offenen Augen aber dennoch im Tiefschlaf rackert sich der deutsche Michel dem Untergang entgegen

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Alle paar Tage fällt ein Deutscher grundlos ausländischen Messerstechern zum Opfer; immer öfter hören wir von Gruppenvergewaltigungen deutscher Mädchen durch ausländische Jugendliche; jedes Jahr kommen neue Sprachverbote hinzu, und über vieles dürfen wir gar nicht mehr reden; Menschen mit Namen wie Kolat und Mayzek belehren uns mit erhobenem Zeigefinger; die Arbeitslosigkeit grassiert, und der Staat steht vor dem Zusammenbruch.

Wie kommt es zu dieser Entwicklung? Ist das nur ein Missverständnis, ein irrtümlich eingeschlagener Weg? Nein, alle diese Zustände wurden in den letzten Jahren systematisch herbeigeführt. Wenn wir den Politikern, den Medien und den Schulen glauben, dann sollten wir eigentlich in einem Paradies leben. Wie die  Zustände zeigen, ist die

Neue Weltordnung,

welche wir mit Untertanengeist akzeptieren sollen, aber eine Hölle. Vor allem werden wir in der „Neuen Welt“, die gerade erschaffen wird, irgendwann nicht mehr vorkommen. Für die Utopie einer „verbrüderten“, d.h. gleichgeschalteten, vermischten und einfach zu beherrschenden Menschheit, stellen die eigensinnigen Deutschen mit ihrer tiefsinnigen Sprache und ihrer althergebrachten und einzigartigen Kultur ein Hindernis dar – genauso wie andere Kulturvölker, die sich nicht einfach so abschaffen lassen wollen.